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Neuigkeiten aus der R.A.T.H. Gruppe
(letzte Änderung:  18.10.2019)

 

 

AVV: Neue App avvconnect
[18.10.2019] Der Aachener Verkehrsverbund (AVV) hat seine App "avvconnect" um zusätzliche Funktionen erweitert. So bildet das neue System ein breites Spektrum an multimodaler Mobilität ab - ÖPNV, Fahrrad, PKW, Car-/Bikesharing (inklusive freier Fahrzeuge an der nächsten Station) oder für alle im Mix. Neu ist auch das Echtzeitrouting: Wenn Bus oder Bahn verspätet sind, bekommen die Fahrgäste alternative Fahrtmöglichkeiten angezeigt. Bis Ende 2021 ist der Ausbau hin zu einer verbundweit einheitlichen Mobilitätsplattform geplant, die dann Information, Buchung, Nutzung und Abrechnung beinhaltet.

Pressemitteilung (externe Links):

AVV: Die neue AVV-App - Neue Funktionen, mehr Komfort


 

Kamp-Lintfort: Niederrheinbahn kauft Zechenbahntrasse für SPNV-Nutzung
[14.05.2019] Der SPNV-Anschluss der Stadt Kamp-Lintfort rückt näher: Das eigens dazu gegründete Eisenbahninfrastrukturunternehmen Niederrheinbahn GmbH hat jetzt die 7,5 km lange Zechenbahntrasse nach Rheinkamp von der RAG Montan Immobilien GmbH gekauft. Bereits zur Landesgartenschau LaGa 2020 sollen an Wochenenden die ersten Züge fahren. Für den später geplanten täglichen Regelbetrieb via Moers nach Duisburg muss die Trasse jedoch noch saniert werden. Gesellschafter der Niederrheinbahn GmbH sind die Stadt Kamp-Lintfort und die RATH Gruppe aus Düren.

Pressemitteilung (externe Links):
Eurailpress:
Kamp-Lintfort: Niederrheinbahn kauft Zechenbahntrasse für SPNV-Nutzung

Stadt-Panorama: Niederrheinbahn GmbH kauft Bahntrasse


 

Köln: EinfachWeiterTicket setzt Erfolgsgeschichte fort - Ticket für Anschlussfahrten zwischen VRS, AVV und VRR übertrifft alle Erwartungen
[07.05.2019] Köln. Das „EinfachWeiterTicket“ erfreut sich großer Beliebtheit und ist rund zwei Jahre nach seiner Einführung aus dem Portfolio des NRW-Tarifs nicht mehr wegzudenken. Für den Fahrgast macht das „EWT“ vieles einfacher – und das schlägt sich auch in der Beliebtheit des Tickets nieder. Im Jahr 2018 wurde das „EinfachWeiterTicket“ mehr als 1,6 Millionen Mal verkauft. Dies entspricht einem Verkauf von mehr als 4380 Tickets pro Tag. „Diese tollen Zahlen verdeutlichen die Beliebtheit und die Akzeptanz des EinfachWeiterTickets beim Kunden“, freut sich Birgit Strecker, kommissarische Leiterin des „Kompetenzcenter Marketing NRW“ (KCM). Das Kompetenzcenter ist beim Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) angesiedelt und für den NRW-Tarif zuständig. Im Jahr 2017 hatten die Verkehrsunternehmen bereits 1,07 Millionen „EWT“ verkauft. Im vergangenen Jahr legte das beliebte Pauschalpreisticket noch einmal um ein Plus von 53 Prozent bei den Ticketverkäufen zu. Strecker: „Damit übertrifft das Ticket alle Erwartungen.“ Die positive Entwicklung schlägt sich auch in den Einnahmen nieder: Wurden 2017 mit dem „EWT“ rund 6,78 Millionen Euro eingenommen, waren es 2018 mehr als 10,68 Millionen Euro (plus 58 %).

Pressemitteilung (externe Links):
Presseportal AVV:
Das „EinfachWeiterTicket“ erfreut sich großer Beliebtheit und ist rund zwei Jahre nach seiner Einführung aus dem Portfolio des NRW-Tarifs nicht mehr wegzudenken.


 

RATH Gruppe und die Dürener Kreisbahn sind die neuen Betreiber des Busverkehrs im Kreis Düren
[03.05.2019] Beeindruckende Zahlen: Bisher fuhren die Busse im Kreis Düren 7 Millionen Kilometer im Jahr, ab 2020 werden es 8,5 Millionen sein. Zum Einsatz kommen - gerade auch im ländlichen Bereich - Schnell- und Rufbusse sowie Sammeltaxen. Zudem setzt der Kreis künftig auf Elektrobusse. "Wir haben vor allem die Bedarfe der Bürger im Blick", sagte Landrat Wolfgang Spelthahn, als er heute den Nahverkehrsplan und die neuen Betreiber für den Busverkehr vorstellte: die Dürener Kreisbahn und die RATH Gruppe.

Pressemitteilung (externe Links):
Presseportal Kreis Düren:
1,5 Millionen Kilometer zusätzlich: Kreis Düren erweitert sein Busnetz.


 

Rurtalbahn: Haltepunkt "An den Aspen" im Norden Jülichs fertiggestellt
[28.03.2019] Zum Fahrplanwechsel im Dezember letzten Jahres wurde im Norden Jülichs der neue Haltepunkt „An den Aspen“ in Betrieb genommen. Jetzt sind auch die letzten Restarbeiten abgeschlossen und der Haltepunkt offiziell eröffnet.Für den Haltepunkt investiert die Rurtalbahn unter Förderung des Nahverkehrs Rheinland 400.000 Euro, eingebettet in die signaltechnische Optimierung mit einer Investition von mehr als 9 Millionen Euro, welche ebenfalls durch den Nahverkehr Rheinland gefördert wurde.

Pressemitteilung (externe Links):
Presseportal AVV:
Rurtalbahn-Haltepunkt "An den Aspen" im Norden Jülichs fertiggestellt


 

 

Bahnbranche NRW startet Programm zur Personalgewinnung
[14.02.2019] "Fokus Bahn", so heißt das Programm, mit dem das Land Nordrhein-Westfalen, die Aufgabenträger Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR), Nahverkehr Rheinland (NVR) und Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL) sowie die Eisenbahnverkehrsunternehmen die Situation im Schienenpersonennahverkehr verbessern wollen. Dabei steht der Personalmangel im Vordergrund. Bei einer Veranstaltung der Bahnunternehmen in NRW, der "Jobparade" in Düsseldorf, erläuterten Branchenvertreter die Hintergründe, Inhalte und Ziele des neuen Programms. Zum Auftakt unterzeichneten die Bahnunternehmen ein Abkommen über die Erstattung von Ausbildungskosten bei Unternehmenswechseln.

Bei der Ansprache neuer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen arbeiten die Bahnunternehmen in NRW - Abellio Rail NRW, DB Regio NRW, KEOLIS Deutschland - eurobahn, National Express, NordWestBahn, Regiobahn, Rurtalbahn, VIAS Rail und WestfalenBahn - eng zusammen und haben unter anderem mit der "Jobparade" eine gemeinsame Arbeitgeber-Kampagne ins Leben gerufen. "Der Fachkräftemangel trifft nicht nur einzelne Unternehmen, sondern das gesamte System Bahn. Die Personalgewinnung darf deshalb kein Einzelkampf sein. Hier ist Zusammenarbeit gefordert", betonte Andree Bach, DB Regio-Chef in NRW. "Der Betrieb muss sichergestellt sein, das ist die Aufgabe aller Beteiligten. Deswegen ist es gut, dass die Branche gemeinsam an Lösungen arbeitet", erklärte Verkehrsminister Hendrik Wüst.

Presseinfo (externe Links):
Presseportal: Das Verkehrsministerium unterstützt Personalgewinnungsprogramm in der Bahnbranche - Jetzt ist Zusammenarbeit gefordert!


 

Kamp-Lintfort: Die Niederrheinbahn wird gegründet
[29.01.2019] Nachdem der Rat der Stadt Kamp-Lintfort der Gesellschaftsgründung grünes Licht erteilt hat, haben die Stadt und die RATH Gruppe aus Düren nun ihre weitere Zusammenarbeit besiegelt.

"Wir sind sehr zufrieden und freuen uns über fachliche Unterstützung bei der Reaktivierung der Bahntrasse", erklärt Bürgermeister Prof. Dr. Landscheidt im Rahmen der gemeinsamen Beurkundung des Gesellschaftsvertrages. "Durch die Gründung der Gesellschaft soll das Projekt weiter an Fahrt gewinnen. So können durch die Gesellschaft als Eisenbahninfrastrukturunternehmen die erforderlichen Förderanträge zur Trassensanierung vorbereitet und eingereicht werden", erläutert Landscheidt. Die Stadt Kamp-Lintfort wird Minderheitsgesellschafter. Die mehrheitlichen Gesellschaftsanteile hält die RATH Gruppe aus Düren. Geschäftsführer Achim Schmitz begrüßt die Kooperation: "Öffentlich-Private-Kooperationen haben bei uns Tradition und sind durchweg Erfolgsgeschichten. Wir glauben an den Erfolg der NiederrheinBahn und möchten gerne unseren Anteil dazu beisteuern." "Bis zur Landesgartenschau soll eine provisorische Bahnverbindung auf der bestehenden Schienentrasse umgesetzt werden", erläutert Herbert Häner, der neue Geschäftsführer der Niederrheinbahn GmbH die kurzfristigen Ziele. Hierfür soll der Bahnsteig an der Kattenstraße bis zur Eröffnung gebaut werden. Nach der Landesgartenschau soll die bestehende Trasse saniert und die erforderlichen Neubaumaßnahmen im Zechenpark und am Bahnhof Rheinkamp angegangen werden.

Pressemitteilung (externe Links):
Stadt-Panorama: Vertragsunterzeichnung - "Wir glauben an den Erfolg der Niederrheinbahn"


 

Schienenpersonennahverkehr in Grevenbroich: Verbesserung im Bahnverkehr auf RB 27 und RB 39
[30.11.2018] Am Sonntag, 9. Dezember, steht im Bahnverkehr der Fahrplanwechsel an – für Grevenbroicher Fahrgäste sind damit gleich zwei Verbesserungen verbunden. Auf der Regionalbahn 27 (Mönchengladbach –Koblenz) rollen die Züge zwischen Rommerskirchen über Grevenbroich und Mönchengladbach (und in Gegenrichtung) künftig montags bis samstags im Stundentakt: Das teilt der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) in Gelsenkirchen mit. Bislang wurde auf diesem Abschnitt lediglich morgens und nachmittags sowie am frühen Abend alle 60 Minuten gefahren. Samstags starten die Züge bisher erst ab Rommerskirchen in Richtung Köln. Zudem wird es zusätzliche Fahrten zwischen Köln und Rommerskirchen abends sowie an Sonn- und Feiertagen geben.

Eine Verbesserung gibt es samstags auch auf der Regionalbahn 39 zwischen Bedburg und Neuss. „Wir setzen künftig dort samstags größere Fahrzeuge ein, statt des Triebwagens vom Typ Lint 41 längere Fahrzeuge vom Typ Lint 54“, erklärt Sebastian Nießen, Geschäftsführer des Betreiberunternehmens Vias Rail. Dies wurde mit dem VRR vereinbart. „Es hat sich herausgestellt, das samstags viele Fahrgäste die Züge nach Neuss nutzen, um einkaufen zu gehen“, sagt Nießen. Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2017, also vor einem Jahr, hatte Vias den Regionalbahn-Betrieb auf dem Abschnitt von Bedburg bis Neuss/Düsseldorf von der Deutschen Bahn übernommen. Der Verkehrsverbund „ist mit dem Betrieb dort bislang zufrieden“, erklärt Verbund-Sprecher Dino Niemann. „Erste Kundenreaktionen zu den von Vias betriebenen Linien RB39 und RB34 sind positiv.“ Der VRR betont, dass die Fahrgäste „mit mehr Komfort unterwegs“ seien. „Auf der Linie verkehren neue Fahrzeuge mit komfortabler Innenausstattung.“ Unter dem früheren Betreiber Deutsche Bahn hatte es auf der Strecke (der damaligen RB38) Beschwerden wegen zu voller Züge, Verspätungen und Zugausfällen gegeben.

Presseinfo (externe Links):
NGZ Online: Verbesserung im Bahnverkehr auf RB 27 und RB 39


 

Verkehrsverträge für Erft-Schwalm-Netz unterzeichnet
[16.11.2015] Heute haben die Verantwortlichen des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR), des Zweckverbandes Nahverkehr Rheinland (NVR) und der VIAS Rail GmbH die Verkehrsverträge für den künftigen Betrieb der Linien RB 34 und RB 38 des Erft-Schwalm-Netzes in Mönchengladbach unterzeichnet. Sie besiegelten damit die Entscheidung der jeweiligen politischen Gremien aus dem März dieses Jahres, die Betriebsleistungen im Erft-Schwalm-Netz künftig von der VIAS Rail GmbH durchführen zu lassen. Der Vertrag hat eine Laufzeit von zwölf Jahren.

Presseinfo (externe Links):
Westdeutsche Zeitung: Vias betreibt ab Ende 2017 die RB 38 zwischen Bedburg und Düsseldorf
RP Online: Vertrag mit "Vias" ist unterzeichnet


 

Geschäftsführerwechsel bei der Rurtalbahn GmbH
[01.10.2015] Im Rahmen der Aufsichtsratssitzung vom 09.09.2015 wurde im Aufsichtsrat der Rurtalbahn GmbH, unter Vorsitz des Aufsichtsratsvorsitzenden Landrat Wolfgang Spelthahn, der anstehende Geschäftsführerwechsel bei der Rurtalbahn von Achim Schmitz zu Sebastian Nießen bekannt gegeben. Ab dem 01.10.2015 wird Achim Schmitz offiziell seine Tätigkeit als Geschäftsführer bei der Rurtalbahn GmbH an Sebastian Nießen übergeben. Die Geschicke der Rurtalbahn GmbH werden demnach ab dem 01.10.2015 durch die neue Geschäftsführung von Herbert Häner, Sebastian Nießen und Guido Emunds geleitet. Weitere Informationen finden Sie in einer Pressemitteilung der Rurtalbahn GmbH.


 

Rurtalbahn gewinnt Vergabeverfahren "Rurtalbahn Nordast"
[10.09.2015] Am 9.9.2015 hat der Vergabeausschuss des Nahverkehrs Rheinland entschieden, dass der sogenannte Nordast zwischen Düren und Linnich auch weiterhin durch die Rurtalbahn bedient wird. Die Rurtalbahn wird den Personenverkehr auf der Schienenstrecke zwischen Düren und Linnich auch über 2016 hinaus vier Jahre lang organisieren.

Presseinfo:

Deutliche Qualitätsverbesserung auf der Rurtalbahn von Düren nach Linnich ab 2017

 

Umbenennung VIAS Odenwaldbahn GmbH
[10.09.2015] Die VIAS Odenwaldbahn GmbH nimmt im Dezember dieses Jahres die Odenwaldbahn offiziell vom vorherigen Betreiber der VIAS GmbH in Betrieb. Die 100% Tochter der R.A.T.H. hatte erfolgreich als VIAS Odenwaldbahn das Vergabeverfahren um die Odenwaldbahn zu Beginn des letzten Jahres gewonnen. Der Unternehmensname spiegelte sich im gewonnen Verkehr wieder und ließ sich mit der Region identifizieren. Durch den Gewinn des Vergabeverfahrens Erft-Schwalm Netz passt der bisherige Unternehmensname jedoch nicht länger, da hier nur der Regionalbezug auf den Odenwald gegeben war. Der Name des Unternehmens wurde daher im Juli 2015 von VIAS Odenwaldbahn GmbH in VIAS Rail GmbH geändert, so dass auch zukünftig unter der VIAS Rail GmbH die verschiedenen Unternehmensstandorte in Mittel- und Westdeutschland thematisch im Unternehmensnamen zueinander passen.


 

Zwölf neue Absolventen des R.A.T.H. Bildungszentrums
[04.05.2015] Nach neunmonatiger Ausbildung im zertifizierten R.A.T.H.-Ausbildungszentrum konnten Wolfgang Spelthahn, Landrat des Kreises Düren und Aufsichtsratsvorsitzender der Rurtalbahn, und Ralph Schmitz, geschäftsführender Gesellschafter der R.A.T.H. GmbH, zwölf Triebfahrzeugführern zum Abschluss gratulieren.

Pressestimmen:

Düren: Zwölf neue Lokführer sind jetzt wieder auf der Erfolgsschiene (externer Link)

 

VRR und NVR vergeben RB 34 und RB 38 an neuen Betreiber
VIAS Odenwaldbahn GmbH übernimmt Erft-Schwalm-Netz

[20.04.2015] Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) und der Nahverkehr Rheinland (NVR) beabsichtigen die Betriebsleistungen im Erft-Schwalm-Netz ab Dezember 2017 von der VIAS Odenwaldbahn GmbH durchführen zu lassen. Lesen Sie die Presseinformation hier...

Pressestimmen:

Aachener Zeitung, 15.04.2015: Rath-Rurtalbahn-Gruppe will bis zu 50 neue Stellen schaffen (externer Link)

Radio Rur, 15.04.2015: Rurtalbahn zieht Deal an Land (externer Link)

WDR, 15.04.2015: Düren: Rurtalbahn erhält Großauftrag (externer Link)


 

Ausbildung und Karriere in der R.A.T.H. Unternehmensgruppe
[28.09.2014] Die RATH-Gruppe expandiert seit Jahren. Zurzeit beschäftigt sie über 550 Mitarbeiter in Deutschland, Belgien und den Niederlanden. Viele hat sie selbst ausgebildet. Dies gilt auch für die Rurtalbahn, die hierdurch zu den großen Arbeitgebern im Kreis Düren zählt. Dies wurde in ausführlicher Weise in der Ausgabe 2014/09 des Kreismagazins KreisRund hervorgehoben. Den Artikel im Zusammenhang lesen Sie hier ...


 

Der neue Name lautet VIAS Odenwaldbahn GmbH
[31.03.2014] Ab Dezember 2015 wird die Odenwaldlinie vom neuen Eisenbahnverkehrsunternehmen VIAS Odenwaldbahn GmbH betrieben. Im neuen Namen der wiedergewonnen Linie ist nun auch der Name der Region vertreten. Die Strecke wird weiterhin mit den bekannten I-Tinos betrieben. Das neu gegründete Unternehmen wird durch die beiden bereits bekannten Geschäftsführer Herbert Häner und Franz Reh geleitet.


 

Geschäftsführerwechsel bei Rurtalbahn Cargo GmbH
[11.02.2014] Mit Wirkung vom 11.02.2014 ist Herr Ralph Schmitz aus der Geschäftsführung der Rurtalbahn Cargo GmbH ausgeschieden. Neuer Geschäftsführer für den betrieblich/technischen Bereich ist Herr Thilo Beuven.
Herr Ralph Schmitz zeichnete sich seit 2006 verantwortlich für den Cargo-Bereich. Er wird sich innerhalb der R.A.T.H. Gruppe neuen Aufgaben widmen und u.a. als zuständiger Gesellschaftervertreter den Unternehmen der Rurtalbahn Cargo weiterhin verbunden sein.
Herr Beuven ist bereits seit 2006 im Unternehmen tätig und hat sich in den letzten Jahren als Geschäftsbereichsleiter Betrieb verantwortlich gezeigt. Nachfolger von Herrn Beuven als Geschäftsbereichsleiter Betrieb ist Herr Raymond Rosewick.
Gesellschafter, Geschäftsführung und Mitarbeiter bedanken sich bei Herrn Ralph Schmitz für den persönlichen Einsatz beim Aufbau und der Entwicklung der Rurtalbahn Cargo und wünschen ihm viel Erfolg für die neuen Aufgaben.


 

Reaktivierung der Strecke Heinsberg - Lindern
Am 15.12.2013 konnte die Wurmtalbahn zwischen Lindern und Heinsberg, wie geplant, in Betrieb gehen. Zwischen Heinsberg und Oberbruch wurden in den letzten beiden Jahren rund 11.300 Tonnen Schotter, 5.216 Betonschwellen, 6 km Schienen sowie fünf Weichen verbaut und die Wurmbrücke bei Randerath komplett erneuert.
Für die Planung und Realisierung des Projektes "Wurmtalbahn" haben neben der Rurtalbahn Geschäftsbereich Infrastruktur mit dem Kreis Heinsberg sowie den Städten Heinsberg und Geilenkirchen, der WestEnergie und Verkehr GmbH, der DB Regio NRW GmbH, dem Aachener Verkehrsverbund und dem Zweckverband Nahverkehr Rheinland noch weitere Kooperationsparnter verantwortlich gekennzeichnet. Gemeinsam ist es gelungen, nicht nur die Strecke wieder für den Personenverkehr zu reaktivieren, sondern auch nach aktuellstem technischen Standard die Sicherungs- und Signaltechnik, den Bahnkörper und die Elektrifizierung auszubauen.
Eigentümerin der Strecke ist die WestEnergie und Verkehr GmbH. Für den Betrieb der Infrastruktur ist die Rurtalbahn GmbH zuständig und der Betrieb erfolgt durch die Deutsche Bahn mit der Linie RB 33.



Rurtalbahn stellt weitere zehn selbst ausgebildete Lokführer ein
Die Weichen sind gestellt, die Signale zeigen grünes Licht: Für zehn Männer aus der Region liegt die Zukunft auf der Schiene. Die ehemals Arbeitslosen, darunter vier Kunden der job-com des Kreises Düren, haben ihre Chance genutzt und dürfen nach achtmonatiger Schulung im RATH-Ausbildungszentrum bei der Rurtalbahn und umfangreichen Prüfungen nun als Lokführer arbeiten
.
Die Pressemitteilung des Kreises Düren lesen Sie hier ... (externer Link)


 

185 680 wirbt für Fachhochschule Aachen
Mit dem Slogan "lecker Technik" wirbt die RTB-Lok 185 680 für den Studiengang Schienenfahrzeugtechnikan der Fachhochschule Aachen. Die Lok unterstreicht die gute Zusammenarbeit zwischen der Rurtalbahn und der FH Aachen. Regelmäßig nutzt RTB den Fahrsimulator der Fachhochschule, wohingehend umgekehrt die Studenten den Bahnbetrieb in der Praxis erleben können.


 

"Rhein in Flammen" Koblenz 2012
Aus Anlaß der Großveranstaltung "Rhein in Flammen" in Koblenz am 11. August hat der SPNV-Nord zur Verbesserung der Rückfahrmöglichkeiten auf den Rheinstrecken sowie der Mosel- und Lahntalstrecke Zusatzzüge bei den Eisenbahn- verkehrsunternehmen DB Regio, trans regio, vectus und VIAS bestellt.
Abfahrtsplan der Zusatzzüge in Koblenz=Stadtmitte und Koblenz Hbf als PDF Datei. Infos hier.


   
Radio Rur (30.05.2012)
Radio Rur ist das Lokalradio für den Kreis Düren. "Die Rurtalbahn setzt ab sofort einen aufwendig in den Farben von Radio Rur gestalteten Zug ein" vermeldet der Sender auf der Internetseite. Den genauen Wortlaut finden Sie hier ...
 
 
Dürener Zeitung / Dürener Nachrichten (26.04.2012)
Rurtalbahn schafft Elektroauto an
"Kreis Düren. Die Rurtalbahn hat ein Elektroauto für ihre Fahrzeugflotte angeschafft. Es wird dazu eingesetzt, Personal und Reinigungsgeräte zu den Bahnsteigen an den Bahnlinien Düren-Heimbach und Düren-Linnich zu transportieren. Vom Fahrzeug selbst gehen fast keine Lärm- oder Abgasemissionen aus. Die Reichweite liegt bei etwa 120 Kilometer je Akkuladung. Der Ladevorgang dauert sechs bis sieben Stunden."

 
Super Sonntag
"Alle anders, alle gleich"
DKB und Rurtalbahn setzen ein Zeichen gegen rechte Gewalt.
Den Artikel vom 18.03.2012 finden Sie hier ...

 

Aktuelles aus der Abteilung Personenverkehr der Rurtalbahn GmbH finden Sie
hier ...